Nähzimmer Makeover: Meine Wand der schönen Dinge und Tipps für’s Einrichten Eures Nähbereichs

Nähzimmer Makeover und Tipps für den Nähplatz - Tweed and Greet

Und plötzlich ging alles doch ganz schnell. Fast zwei Jahre sind nun schon vergangen, seitdem ich beschlossen habe, an meinem Näh- und Arbeitszimmer etwas zu ändern, aber einfach nicht richtig aus dem Puschen gekommen bin. Und mein im Januar angekündigter Plan, in diesem Jahr mein Nähzimmer anzugehen, schien sich schon fast heimlich zu verdrücken. Wir haben ja nun schon Oktober und so viel Zeit bleibt mir bis Ende des Jahres gar nicht mehr. Einer Mail von Sabine von Ordnungsliebe hab‘ ich es zu verdanken, dass ich mir jetzt doch einen Ruck gegeben habe. Mehr dazu erfahrt ihr hier demnächst. Aber allein für diese E-Mail könnte ich sie gerade einfach knutschen! Wie passend, dass sie heute auch noch Geburtstag hat! Hier Sabine, ein riesiger Geburtstagsknutscher für Dich!!!

Mein Arbeitszimmer ist mein persönliches Kreativreich und es ist einfach der Ort, an dem ich mich am meisten und am allerliebsten aufhalte. Auch Gäste, die mich besuchen, sitzen hier mit mir zum Quatschen und Tee trinken. Gleichzeitig ist er aber auch der dunkelste Raum in der Wohnung und die orange Wand, für die ich mich bei unserem Einzug entschied, schien immer wieder das gesamte Licht aufzusaugen. Ich hatte ursprünglich gedacht, diese Farbe würde dem Zimmer eine warme Atmosphäre geben. An sonnigen Tagen war es auch nicht ganz so wild, aber wenn es draußen wolkig oder regnerisch war, wurde mein Zimmer zur reinsten Dunkelkammer. Die weißen Möbel gaben dem Raum etwas mehr Freundlichkeit, aber schon nach einem Jahr hatte ich mich an der Wandfarbe ziemlich satt gesehen. Das Orange blockierte mich einfach darin, mein Zimmer so einzurichten, dass es endgültig zu einem Lieblingsort wird. Keine meiner Ideen passte, so lange diese Farbe da war. Über die Jahre hinweg sammelte ich Bilder und Wandschmuck, hing sie jedoch nicht auf, weil ich dann feststellte, dass sie überhaupt nicht mit der Wand harmonieren. Also lagen sie lange Zeit einfach auf den Regalen herum und machten zusätzlich Unordnung. Dieses Orange musste einfach weg!

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Vor genau einer Woche hab‘ ich die Farbe nun tatsächlich in die ewigen Jagdgründe geschickt. Gestrichen habe ich nicht selbst, ich habe mir dafür professionelle Hilfe geholt. Und darüber bin ich sehr froh. Ich musste nur ausräumen und alles von der Wand in die Mitte des Raumes schieben und am Ende wieder einräumen. Das Streichen selbst hat einen halben Tag gedauert. Danach habe ich mich gefragt, warum ich dieses Projekt so lange vor mir hergeschoben habe.

Nähzimmer Makeover und Tipps für den Nähplatz - Tweed and Greet

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Nun ist also ein leichtes grau bei mir eingezogen. Es gibt meinem Zimmer nun genau die Leichtigkeit, die es gebraucht hat. Durch den helleren und kühlen Ton wirkt der Raum insgesamt freundlicher und meine weißen Möbel und bunten Accessoires kommen viel besser zur Geltung. Kaum hatte ich alles wieder eingeräumt, fingen meine Ideen an zu fließen und ich begann damit, meine geliebte Nähecke endlich so einzurichten, wie ich sie schon ganz lange haben wollte und vor allem mit ganz vielen schönen Dingen an der Wand.

Nähzimmer Makeover und Tipps für den Nähplatz - Tweed and Greet

Jetzt geht mir einfach das Herz auf, wenn ich morgens mein Zimmer betrete und es macht so viel Spaß, die andere Pläne anzugehen, die ich hier noch habe. Worauf ich beim Einrichten und dekorieren meiner Nähecke geachtet habe, hab‘ ich euch unten einmal zusammengefasst:

Tipps für das Einrichten einer Nähecke:

Viel Licht

Mein Nähtisch ist am Fenster platziert, so dass ich von links immer so viel Tageslicht wie möglich habe. Wenn es dunkel wird, habe ich eine kleine Lampe, die meinen Arbeitsplatz zusätzlich zum Deckenlicht beleuchtet. Ich finde das noch nicht optimal gelöst und bin gerade auf der Suche nach einer größeren Schreibtischlampe, damit eine direkte Lichtquelle für’s Arbeiten am Abend ausreicht.

Materialien und Utensilien verstecken – Für freie Ablageflächen sorgen

Bisher habe ich links und rechts an meinem Nähtisch Ablagemöglichkeiten für Materialien und Utensilien gehabt. Offene Ablageflächen für Material führen bei mir als absolute Chaosqueen jedoch dazu, dass sie ganz schnell überladen sind. Weil ich eben schnell mal Dinge an Stellen ablege, die dort eigentlich gar nichts zu suchen haben. Dann sah es auch schon mal so aus:

Nähzimmer Makeover und Tipps für den Nähplatz - Tweed and Greet

Oder an guten Tagen, so (Hauptsache, es gibt Blumen):

Nähzimmer Makeover und Tipps für den Nähplatz - Tweed and Greet

Materialien wie Garn, Reißverschlüsse und Stoffe sind nun in Schubladen und Kisten versteckt. Lediglich die kleinen wichtigen Utensilien liegen griffbereit rechts neben mir, damit sie meinen Nähvorgang erleichtern: z.B. das magnetische Nadelkissen auf das ich die Stecknadeln, die ich beim Nähen rausziehe, direkt ablege, damit sie sich nicht unordentlich vor der Nähmaschine anhäufen. Außerdem liegt ein hübsches kleines Kästchen mit Garnschere, Kreide und Nahtauftrenner daneben, damit ich immer direkt Zugriff darauf habe. Ansonsten gibt es auf der Ablage neben mir nur noch Platz für eine schöne Sache: z.B. für eine kleine Vase mit Blumen. Drei Gegenstände dürfen ab jetzt auf diese Ablage. Mehr nicht. Damit sieht der Platz nun (hoffentlich) immer ordentlich aus.

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Eine „Wand für schöne Dinge“ gestalten

Ja, es ist unheimlich schön, wenn in Zeitschriften oder auf Pinterest, Wände von Arbeitsplätzen gezeigt werden, an denen schöne offene Verstau- und Ablageflächen mit kleinen Regalen, Haken oder Kästchen für Scheren, Maßbänder und Co. geschaffen wurden. Ich weiß aber, dass solche Flächen bei mir aus den bereits genannten Gründen nicht funktionieren. Ganz schnell würden solche Wände bei mir chaotisch aussehen. Ich schaue beim Arbeiten aber nicht gern auf eine chaotische Wand. Und auf eine kahle Wand auch nicht. Also habe ich mich ein Bisschen ausgetrickst und sie, anstatt pragmatisch einzurichten, einfach mit Dingen bestückt, die mich inspirieren und mir Freude bereiten:

Wandschmuck mit getrockneten Blumen

Ich liebe Blumen einfach. Deswegen durften sie auf keinen Fall auf meiner Wand der schönen Dinge fehlen. Vor einigen Wochen hatte ich Blumen gepresst, um mir noch etwas Sommer zu erhalten. Für meine Wanddeko hab‘ ich Stoff bemalt, die Blumen aufgeklebt und in unterschiedliche Rahmen eingefasst. Die Deko ist so schön geworden! Im nächsten Post zeige ich euch noch ganz ausführlich wie ich hier vorgegangen bin und was ihr beim Blumenpressen beachten solltet.

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Inspirierende Sprüche

Mein „Make it Nice or make it Twice“-Druck von Baltimore Prints, das ich mal bei Schee in Köln gekauft und eingerahmt habe. Der Satz trifft einfach den Nagel auf den Kopf, sowohl beim Nähen, als auch in anderen Bereichen des Lebens. Es ist mein kleines Mantra auf das ich gern immer wieder schaue.

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Wertvolle Geschenke:

Ein handgesticktes Tweed & Greet Logo, das mir meine Freundin eingerahmt zum Geburtstag geschenkt hat. Es schmückt zwar schon seit langem ein Regal in meinem Nähzimmer aber nun hat es endlich den Platz, den es verdient: An meiner Wand der schönen Dinge.

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Magazinhalter für hübsche Schnittmusterpäckchen

Dieser Magazinhalter war ein Geschenk von mir an mich, das ich ebenfalls mal bei Schee in Köln entdeckte, als ich eigentlich auf der Suche nach einem Geschenk für eine Freundin war. Auch das stand bisher nur gegen die Wand gelehnt in meinem Zimmer herum. Der Kupferrahmen passt toll zum grau und endlich kann ich nun auch meine Lieblingsschnittmuster hübsch an der Wand ausstellen.

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Eye Catcher zum Präsentieren von Fotos

Ich liebe Wohnungs- und Bekleidungs-Accessoires, die das Thema Nähen aufnehmen und so konnte ich nicht an diesen riesigen Sicherheitsnadeln von House Doctor vorbeigehen, die ich in einem Laden in Großbritannien entdeckte. Zusammen mit Metallklammern eignen sie sich prima zum Aufhängen von Lieblingsbildern und Postkarten. In Deutschland habe ich sie online u.a. bei Smallable gefunden.

Man kann seine Lieblingsfotos aber auch einfach direkt mit Metallklammern, die ich mit  kleinen Nägeln direkt an der Wand angebracht habe, aufhängen:

Nähzimmer Makeover und Tipps für den Nähplatz - Tweed and Greet

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Weitere Tipps für das Einrichten eines Nähplatzes

Ganz egal, ob ihr nun einen festen Platz für eure Nähmaschine habt oder auf dem Ess- oder Küchentisch näht, versucht ihn so inspirierend und so praktisch wie möglich zu gestalten. Falls ihr den Platz immer wieder räumen müsst, schafft einen leicht zugänglichen festen Platz für eure Nähmaschine, aus der ihr sie ganz einfach rausnehmen könnt.

Niemand hat Lust, erst auf eine Leiter zu Klettern, um die Maschine aus der oberen hinteren Schrankecke zu ziehen. Das gleiche gilt für eure Nähutensilien. Packt die wichtigsten Dinge, die ihr immer zur Hand haben müsst, in ein hübsches Kästchen oder ein selbstgenähtes Täschchen, das ihr ganz schell hervorholen könnt, anstatt aus unterschiedlichen Ecken erst einmal alle Utensilien herauszukramen.

Wer wirklich, wirklich, wirklich gern und oft näht, für den ist ein langfristig fester Platz auf Dauer einfach ideal. Schaut euch doch noch einmal ganz genau in eurer Wohnung um. Vielleicht ist ja doch noch irgendwo ein potenzieller Platz, auf dem die Nähmaschine dauerhaft stehen könnte? Vielleicht die Ecke des Küchentisches, auf der sich seit Monaten unnötiger Kram sammelt: Eine Nähmaschine macht sich dort bestimmt etwas besser. Vielleicht habt ihr auch irgendwo ein Tischchen, eine Kommode oder eine größere Fensterbank, die ihr zweckentfremden könnt? Womöglich gäbe es doch noch ein kleines freies Plätzchen, auf der ein kleiner Nähtisch Platz hätte, wenn die Ecke mit den Zeitschriften da mal freigeräumt wäre? Es lohnt sich, mal mit offenen Augen durch die Wohnung zu gehen und auch kleine Plätze auf ihre Tauglichkeit für kleine inspirierende Nähecken zu scannen.

Vielleicht gibt es ja jemanden unter euch, der sich aus einer kleinen Möglichkeit einen Nähplatz geschaffen hat? Erzählt uns doch mal davon! Vielleicht habt ihr ja auch noch weitere Tipps, die für euch an eurem Nähbereich unbedingt wichtig sind? Lasst mich und die anderen gern daran teilhaben. Das würde mich wirklich riesig interessieren!

Ihr Lieben, dieser heutige Post ist der Start für eine Serie zum Thema Nähzimmer. Ich werde hier nach und nach von den Veränderungen, die ich in meinem Nähzimmer gerade  vornehme, berichten und es wird ganz viele Tipps für Ordnungs- und Dekorationsmöglichkeiten geben. Ich freu‘ mich wirklich einfach riesig auf diese Reihe und hoffe, dass ihr genausoviel Spaß daran haben werdet, wie ich.

Wie es sich für ein richtiges Makeover gehört, gehe ich nicht, ohne euch noch Bilder der jeweils vorherigen Zustände meiner Nähecke zu zeigen, ähem:

Nähzimmer Makeover - Tweed & Greet

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Habt einen tollen Tag und liebste Grüße,

Selmin

Veröffentlicht von Selmin von Tweed & Greet

Hello, nice to meet you! Ich bin Selmin. Vor zwei Jahren habe ich meine Liebe zum Nähen entdeckt und genieße seitdem immer wieder das Gefühl, am Ende eines Nähprojektes dieses einzigartige Stück in den Händen zu halten. Es ist ein ganz besonderer "Oh hello!"-Moment, wenn mich mein Werk in seiner Vollständigkeit begrüsst und ich weiß, dass ich für genau diesen Moment gearbeitet habe. Ich möchte in diesem Blog meine Projekte mit euch teilen und alles was mich zu diesen Projekten inspiriert: Schöne hochwertige Stoffe, besonderes handwerkliches Design aus dem Bereich Fashion und Lifestyle. Da ich selbst noch im Lernprozess bin, kenne ich viele Anfängerfehler und möchte vor allem auch Leuten, die erst seit kurzer Zeit "hello to handmade fashion" gesagt haben, eine Lernplattform bieten. Ich wünsche Euch viel Spaß und freue mich sehr über Feedback und Austausch.

18 Kommentare

  1. Deine Umgestaltung des Nähzimmers und dieguten Überlegungen gefallen mir sehr. Ich habe glücklicherweise seit einigen Jahren ein eigenes Zimmer und kann meine Maschinen auf einem Tisch immer stehen lassen. Was mir sehr geholfen hat, Ramsch um die Maschine während des Nähens zu vermeiden, ist ein weißes Porzellan-Olivenschiffchen, das ich vor der Nähmaschine plaziert habe. Da können Kleinteile wie abgelegte Sicherheitsnadeln, Wonderclips, Spulen oder Nähfüßchen drin abgelegt werden. Vor allem finde ich die dann gleich wieder. Nach dem Nähen kann man alles schnell wieder aufräumen. Die Idee hatte ich von einem amerikanischen Blog.
    Liebe Grüße, SaSa

  2. Hallo meine Liebe, das sieht ja wirklich großartig aus! Bombe! Besonders gefallen mir die Stickrahmen. Davon habe ich auch noch einige von meiner Uromi. Super Idee, die aufzuhängen. Ich bin jetzt wirklich am überlegen auch einem festen Platz für meine Maschinchen zu schaffen. Dafür muss ich aber noch ganz schön viel wegschmeißen. Danke❤️für Deine Motivation! Freue mich auf Donnerstag☺️

  3. Echt schön geworden! Ich kann das total bestätigen mit der Wandfarbe. Ich mag es am liebsten auch einfach weiß.
    Leider ist mein zukünftiges Näh-/Arbeitszimmer bei meinem Freund auch sehr dunkel. :/ Viele tiefe Dachschrägen und nur ein Fenster, da bleibt es selbst im Sommer eher duster (dafür umso heißer…). Außerdem ein Stützbalken mitten im Raum, der zwar sehr dekorativ, aber nicht so toll für die Raumnutzung ist.

    Ich bin auch immer dafür, so viele freie Flächen wie möglich zu haben! Wer hat schon Lust zu nähen, bevor alles aufgeräumt werden muss?

    • Liebe Jenny, vielleicht kannst Du Dir ja eine Tageslichtlampe dorthin stellen? Ich träume ja ehrlich gesagt von einem Nähzimmer auf dem Dachboden mit Dachschrägen und Balken…ich finde das einen sehr schönen und romantischen Platz zum Arbeiten:-)

  4. Liebe Selmin,
    das ist sooo schön, dass ich direkt Lust bekomme, auch mal wieder umzuräumen (oder gleich umzuziehen?). Besonders gut gefallen mir die Magazinhalter und das kleine Utensilienkästchen.
    Da bei mir der Nähplatz dauerhaft im Wohnzimmer eingerichtet ist, versuche ich ihn immer so hübsch und ordentlich wie möglich zu halten (klappt auch manchmal.) Deshalb bin ich ganz dankbar für gute Tipps und freue mich auf Deine nächsten Posts dazu.
    Schöne Grüße
    Christine

    • Danke liebe Christine, wenn’s einmal angepackt ist, geht’s irgendwie fast von selbst! Das Kästchen war übrigens auch von Schee in Köln 🙂 Gibt’s spezielle Dinge, für die Du gern Tipps hättest?

      • Schee wird gleich mal ins Programm für den nächsten Köln-Besuch aufgenommen 🙂 Für die Aufbewahrung der weniger dekorativen Schnittmuster könnte ich noch Inspirationen gebrauchen. Und Lösungen für das Stricknadelchaos (Ist aber nicht so Dein Thema, oder?).

  5. Einfach grandios, sieht aus wie bei „Schöner Wohnen“ :-). Kein wunder, dass es da nur so vor Ideen sprudelt. Habe früher als Kind übrigens immer Gänseblümchen getrocknet – sollte ich wieder tun. Die Ideen mit den getrockneten Blümchen finde ich nämlich ganz besonders schön! Lass es weiter sprudeln!

  6. Woah, Selmin! Das ist ja der Hammer! Es sieht megaschön aus. Vor allem die riesigen Sicherheitsnadeln sind der Knaller. Dein Nähzimmer sieht nun echt aus, wie aus Pinterest entsprungen. <3

    Gegen organgene Wände habe ich eine totale Abneigung. Mein Kinderzimmer hatte eine orangene Tapete und ich fand die so, so, so hässlich. Ich kann es daher absolut nachvollziehen, dass dich die Farbe erdrückt hat. In weiß sieht dein Zimmerchen echt viel freundlicher aus!

  7. Hallo Selmin,
    Wunderschön ist Dein Nähzimmer geworden.
    Wenn ich mir die Bilder anschaue werde ich ganz grün vor Neid 😉 ich muß in der Küche
    nähen 🙁 das ist eigentlich nicht so schlimm aber man muß immer erst alle Sachen zusammensuchen,dann alles wieder wegräumen.Dein Zimmer ist einfach ein Traum

    Liebe Grüße Susanne

  8. Hallo Selmin, dein Nähzimmer sieht sehr ansprechend und organisiert aus! Ist schon toll, wenn man ein ganzes Zimmer zum Nähen hat und nicht immer alles wegräumen muss…
    LG Amely

  9. Pingback: Ordnung im Nähzimmer: Aufbewahrung von Schnittmustern, Garnen & Co.

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