Rebellion im Nähzimmer – Vive La Nähvolution!

Rebellion im Nähzimmer by Tweed & Greet

Rebellion im Nähzimmer by Tweed & Greet

Achtung, dieser Post ist nichts für schwache Perfektionistengemüter. Der nachfolgende Inhalt kann verstörtes Kopfschütteln auslösen und ein Sträuben der Nackenhaare verursachen. Ich empfehle, die Laissez-Faire-Brille aufzusetzen und sich einen Toleranztee aufzubrühen. Ein Löffelchen Humor dazu hilft zusätzlich.

Ich bin ein Nährebell. Ich beginne Abnäher an der Spitze. So! Und dabei geht es mir ganz wunderbar! Die Regeln, wie man Abnäher richtig näht, kenne ich. In fünf unterschiedlichen Nähkursen habe ich mir Tipps und Erklärungen geben lassen: „Beginne immer an der breiten Seite und arbeite Dich vor zur Spitze, zum Ende hin schmal zulaufend. Das Ziel ist es, zwei gleich aussehende Abnäher ohne unschöne „Tüten“ zu erhalten. Schon beim Einzeichnen machten sich früher Stressflecken auf meinem Körper breit. Ich schien an einer seltenen Form der Abnäherlegasthenie zu leiden. Nie bekam ich gleichlange Abnäher hin, nicht einmal die hässlichen „Tüten“ waren gleichmäßig. Eine Kursleiterin drückte mir zu allem Überfluss auch noch Reihgarn in die Hand, weil sie der Meinung war, meine Zeichentechnik wäre nicht ausreichend.

Irgendwann hatte ich genug. Ich setzte die Nadel an der Spitze an und trat auf die Pedale. Und ich verriegelte die Anfangsnaht sogar. Whooooms! Was für ein Gefühl! Ich hatte die Gesetze des Nähens gebrochen. Ein Bisschen fühlte ich mich schuldig, vor allem aber auch herrlich frei. Yeah! Von dem Tag an, ging ich Abnäher mit einer völligen Leichtigkeit an und schaffte es plötzlich, sie immer gleich aussehen zu lassen. „Tüten“ gab es auch bei der angewandten Methode nicht. Ich war ein Rebell und ich war happy.

Rebellion im Nähzimmer by Tweed & Greet

Mit wachsender Erfahrung entwickelte ich auch noch ein paar weitere individuelle Lösungen, die mich einfach im Nähflow halten und nicht den Spaß bei der Sache verlieren lassen: Auf Maßtabellen in einem Schnittmuster verlasse ich mich nicht, sondern messe immer direkt am Schnittmuster nach. Danach schneide ich die Schnittteile in meiner Größe direkt vom Bogen aus – ohne sie abzupausen.

Und manchmal, wenn ich ganz verrückt bin, benutze ich keine Vlieseinlage, auch wenn sie laut Anleitung verwendet werden soll. Je nach Stoff entscheide ich, ob ich wirklich welche brauche oder eben nicht.

In meiner Nähmaschine steckt immer noch die Jeansnadel, mit der ich meine Birkin Flares genäht habe. Damit hab‘ ich auch das Maxikleid aus Sweatstoff genäht. Übrigens mit Ober- und Unterfaden in unterschiedlichen Farben, weil ich gerade keinen passenden Unterfaden zur Hand hatte. Lalalalalalaaaa.

Rebellion im Nähzimmer by Tweed & Greet

Ich finde ja, solche kleinen Aufstände haben nicht immer etwas damit zu tun, dass jemand schlampig arbeitet oder zu faul ist. Und auch Letzteres ist doch völlig okay. Wenn ich die Möglichkeit habe, mir Nähvorgänge zu erleichtern, sehe ich keinen Sinn darin, mich strickt an die vorgegebenen Regeln zu halten. Es gibt so viele Methoden, die am Ende zum gleichen Ziel führen. Warum nicht die wählen, die mir einfach am meisten Spaß macht?

Um zu erfahren, wie andere Nähbegeisterte ihre eigenen Lösungen durchziehen und um vorher vorzufühlen, nicht doch die einzige Rebellin in dieser großen weiten Nähwelt zu sein, hab ich mich ein wenig umgehört. Bei Facebook und Snapchat hab‘ ich einfach mal nach den persönlichen Nähzimmer-Rebellionen von anderen Bloggerinnen gefragt und Antworten erhalten, die mich manchmal zum Schmunzeln und auch zum Nachdenken gebracht haben:

„Ich nähe meistens nur mit schwarzem oder weißem Garn und teile die Nähprojekte und ‚hell‘ und ‚dunkel‘ ein. Ich arbeite immer mit mehreren Projekten nebeneinander, das ist effizienter. Die werden dann dementsprechend gruppiert bearbeitet. Umgefädelt auf farblich perfekt passendes Garn wird nur im Notfall.“ – Jenny von exclamation point

„Ich stecke fast nie etwas ab. Ich zeichne auch fast nie etwas auf. Ich schneide und nähe oft nur nach Augenmaß um. Ich habe Zentimeter im Gefühl und liege immer richtig. Nahtversäuberung dauert mir zu lange und es sieht ja eh keine außer mir.“ – Viktoria von Frau Hamburg

„Ich hab‘ nie nähen gelernt, ich mach’s einfach. Das funktioniert auch!“ – Clara von tastesheriff

„Ich hefte natürlich nicht gerne und ich nähe oft ohne zusammenstecken. Meine Nahtzugabe schneide ich meist pi mal Daumen zu, passt aber immer gut.“ – Marina von metterlink

„Stoffempfehlungen sind eben das: Empfehlungen. Da kann man mit ein bißchen Erfahrung auch gut drüber hinwegsehen.“ – Annika von Näh-connection

„Nahtzugabe gebe ich pi mal Daumen hinzu. Messen tu ich das nie richtig und die enden von overlocknähten werden nicht vernäht sondern nur festgezogen. Bis jetzt hält alles.“ – Katharina von NähKäthe

„Nahtzugaben sind Augenmaß, und ich bügle nicht. Also ganz ganz selten mal.“ – Sabine von Sabiqui

„Ich muss zugeben, dass ich mich fast immer total brav an alle Vorgaben halte 😉 also eher weniger Rebellion an dieser Stelle *lol*. Das einzige über was ich mich hinwegsetze: Klamottenschnitt aus Webware – ach was: das geht bestimmt auch aus Jersey.“ – Kerstin von Keko-Kreativ 

„Bei Taschen schneide ich oft das Vlies zu, bügel es auf den Stoff und schneide dann rundum ab entsprechend der Nahtzugabe ab oder gehe mit der Overlock rum – Heike von heikchenskram

„Och, ich nehme es mit den Nahtzugaben nicht immer 100% genau und es passt trotzdem immer alles wunderbar“ – Sarah von Piepe und Snutz

Anleitungen? Ich nähe wie ich es gelernt hab und überfliege erst danach die Anleitung. – Carina von dschniiderin

„Ich bin (leider!) der absolute (eigene) Vorgaben-Einhalter und Perfektionist. Das einzige was mir da einfällt ist dass ich, wenn ich mal nach fremden Schnitten arbeite, die Anleitungen komplett ignoriere und alles so mache, wie ich es in der Ausbildung gelernt habe. Stecknadeln im Mund fallen für die Allgemeinheit nicht unter Rebellion oder? 😀 (Tatsächlich sehe ich aber jedes Mal den tadelnden Blick meiner Nählererin vor mir, deshalb ist es doch meine persönliche Rebellion ^^)“ – Leni von elba-ginski

„Ich rechne Bündchen niemals aus, mach das immer nach Gefühl. Ebenso die Nahtzugabe. Ich hab zwar das Gefühl, dass ich das ganz gut im Griff habe, aber nachgemessen habe ich dann doch noch nie.“ – Anni von Mamas nähen

„Also ich bin ja mehr so der Freestylezuschneider. Ich nutze NIE Schneiderkreide und inzwischen stecke ich je nach Laune das Schnitteil auch nicht immer am Stoff fest, sondern lege maximal irgendwas drauf was gerade rumliegt (Hausschlappen, iPhone, …) bzw halte die Schnitteile zur Not auch mal einfach mit der Hand fest. Und Nahtzugaben werden pi mal Daumen geschätzt.“ – Maren von Goldmarie

„Eigentlich bin ich auch sehr genau beim Nähen, ich bügele sogar jede einzelne Naht und das auch noch gerne aber ich gebe zu, dass ich beim Zuschneiden zwar penibel den Schnitt feststecke aber dann nur mit gefühlt gutem Augenmaß die NZ zugebe und auch keine Kreide mehr verwende. Auch die Saumzugabe wird „2 Finger breit“ zugeschnitten.“ – Jana von Simply January

„Ich glaube, ich bin alles andere als ein Rebell. Ich hab immer Angst, dass irgendwas nicht passt, wenn ich nicht exakt arbeite. Das einzige, was mir dazu einfällt: Säume zweimal umschlagen und festnähen mache ich ohne bügeln oder stecken. Dazu bin ich einfach zu faul :D. – Katharina von Bananenmarmelade

Ihr Lieben, was sind denn eure großen und kleinen Rebellionen, mit denen ihr euch Lehrbüchern und -meistern widersetzt? Ich freu‘ mich so, von euren dunklen Geheimnissen zu erfahren!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag!

Liebste Grüße,

Selmin

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18 Kommentare

  1. Antworten

    Viktoria Nowak

    16. Juni 2016

    Hej Selmin !
    Wie wundervoll amüsant geschrieben und ich bin so glücklich zu lesen, das wir ganz viele Rebellen sind 😀
    Der Aufstand gegen etwas großes beginnt ja immer im kleinen 😉

    Herzliche Grüße,
    Viktoria – Frau Hamburg

  2. Antworten

    Tüt

    16. Juni 2016

    Wie witzig! Vlies ignoriere ich auch oft, aber ich mag auch zum Beispiel keinen Kragen an meiner Bluse der steht wie ne eins, das mag ich eher lockerer. NZ messe ich auch niiiiee aus, Augenmaß klappt da erstaunlich gut, obwohl ich das sonst nie mache.
    Versäubern und vor allem Bügeln halte ich dann doch für notwendig, jedenfalls wenn man mit Webware und Topstitching arbeitet. Also, das Bügeln hauptsächlich, beim versäubern wäre es mir einfach zu schade wenn sich ein viel geliebtes Teil irgendwann auflöst.

  3. Antworten

    Anke

    16. Juni 2016

    Du könntest meine Lehrerin sein, ich machs genauso! 😂 Und ich nähe meist in Unterwäsche, dann ist anprobieren einfach einfacher.

  4. Antworten

    Janina

    16. Juni 2016

    Hach schön zu lesen, ich erkenne mich in ganz vielen Punkten wieder 🙂 Ich sag mir ja immer wieder gut gepfuscht funktioniert vieles schneller und leichter 😉 Und sehen und merken tut es ja meistens eh niemand. Solange ich damit zufrieden bin mit meinem Werk ist alles gut 🙂
    LG Janina

  5. Antworten

    Susanne Dienstag

    16. Juni 2016

    Da tun sich ja Abgründe auf, : ).
    Bei mir ist es irgendwie umgekehrt; je länger ich nähe, desto penibler werde ich. Wobei, doch, bei den Säumen bin und bleibe ich schlampig. Ich habe noch nie etwas abgepüstert. Alle Säume bügele ich nach Augenmaß ein; hat sich noch niemand beschwert, dass etwas schief aussieht.
    Ach ja und Nähanleitungen überfliege ich einmal und nähe dann so, wie ich meine, dass es funktionieren müßte. Und außerdem mag ich es nicht, Halbfertiges anprobieren zu müssen, um die Passform zu kontrollieren.
    LG von Susanne

  6. Antworten

    Bettina

    16. Juni 2016

    Ich bin ja noch Nähanfänger…aber wenn ich mal „groß“ bin….*psssst* in echt bin ich schon 50 😉 …. will ich auch Nährebell werden =)
    Liebe Grüße von einer sich köstlich amüsierenden Bettina

  7. Antworten

    Christina

    16. Juni 2016

    Ein toller Artikel liebe Selim! Bei der Nahtzugabe halte ich es wie die Meisten hier und auch das Umbügeln des Saumes mache ich immer nach Augenmaß. Ich habe zwar einige Overlock Garne in vielen Farben, nutze aber meist auch nur schwarz und weiß. In der Nähmaschine wechsle ich das Garn allerdings immer passend zum Stoff. Bügeln ist mir aber wichtig, auch wenn ich es echt nicht gern mache. Und Schrägband nähe ich immer in einem Rutsch an. Für Vollständigkeit der Aufzählung kann ich nicht garantieren. 🙂

    Alles Liebe
    Christina

  8. Antworten

    Christine

    16. Juni 2016

    Oh oh, da bin ich jetzt gleich mehrmals zusammengezuckt. Was man hier liest, ist für so ’ne Obergenaue wie mich nur schwer zu ertragen. 🙂 Einzig mein Arbeitsplatz sieht ziemlich rebellisch aus. Ich lasse nämlich grundsätzlich alles (abgeschnittene Fäden, Stofffetzen, Stecknadeln…) einfach liegen oder unter den Tisch fallen, solange bis ich fertig bin. Und noch drei Tage länger. Und nein, ich habe kein separates Nähzimmer.

    Schöne Grüße
    Christine

  9. Antworten

    Marie

    16. Juni 2016

    Das ist so herzrfrischend! 😀

  10. Antworten

    Anonymous

    16. Juni 2016

    Oh DANKE – das hab ich wirklich gebraucht, nachdem ich heute mit schrecklich schlechtem Gewissen meinen Finlayson Sweater ziemlich freestyle zuende gebracht habe :D!

    Und zum Nährebellentum – Folgende Dinge wurden mir in meiner Schneiderausbildung (!) schon in Jahr 1 abgewöhnt:

    Heften (außer in lebensbedrohlichen Notfällen)
    Nahtzugaben aufzeichnen – Augenmaß tut es schon 😉
    Säume bügeln (wenigstens bei 80% der Kleidungsstücke)
    Burdaanleitungen lesen oder befolgen

    Und angewöhnt:

    Gut gebügelt ist halb genäht

  11. Antworten

    Schneiderherz

    17. Juni 2016

    Nähen macht mich auch ohne Rebellion gegen handwerklichen Erfahrungsschatz glücklich! Und ich bin der festen Überzeugung, dass gewisse Grundregeln zwingend eingehalten werden sollten, um zu einem vernünftigen Ziel zu kommen.

    Hui- da bin ich ja nun fast ein Rebell gegen die Rebellion…

    Aber ich weiß auch, dass viele Wege zum Ziel führen. Und dieses Ziel kann für jeden sehr individuell und unterschiedlich sein. Wer nähen als Hobby betreibt darf natürlich tun und lassen was er will, wenn er damit glücklich ist und ihn das Ergebnis überzeugt.
    Trotzdem habe ich manchmal diesen T-Shirt Spruch im Kopf: Klar kannste das so machen, aber dann ist es halt…

    Liebe Grüße
    Ute – die anzeichnet, bügelt, sorgsam steckt- aber so gut wie nie heftet und lieber mal trennt, bevor sie mit Pfusch lebt 😉

  12. Antworten

    NähKäthe

    17. Juni 2016

    Ist toll geworden dein Beitrag. Ich mag solche Beiträge immer gerne. Finde es lustig zu sehen das es die meisten nicht so genau nehmen und trotzdem etwas tolles dabei herauskommt!

    Lieben Gruß
    NähKäthe

  13. Antworten

    kunecoco

    18. Juni 2016

    Ein Hoch auf die Rebellion! Ich bin ja auch so eine, die nie nähen gelernt hat, sondern einfach mal macht. Da würde sicher jede gelernte Näherin ausrasten. Aber so lange es für mich am Ende funktioniert, mach ich es so, wie ich will.

  14. Antworten

    widerstandistzweckmaessig

    19. Juni 2016

    Hallo!

    Bin gerade durch die kleine Schneiderei hier her gekommen und reihe mich mal gleich ein.

    Jahrelang habe ich gedacht, dass ich gar nicht richtig nähen kann, weil ich nie den Schnitt schlupfle (meist noch nicht einmal einen Schnitt verwende) und die Teile nicht hübsch hefte und dann jede Nahtseite nicht extra versäubere. So habe ich das seinerzeit gelernt und es gehasst!

    Statt dessen schneide ich meist die Nahtzugabe erst nach dem Nähen angepasst an die Naht richtig zu (auch ziemlich verkehrt oder?) und versäubere dann die Kanten. Geheftet wird gar nix, meist noch nicht einmal richtig gesteckt.

    Beste Grüße aus der Ecke der Rebellen!

    lg
    Maria

  15. Antworten

    Amely

    22. Juni 2016

    Interessanter Artikel, Selmin! Ich bin auch der Meinung, dass Perfektion gerade bei Freizeitbeschäftigungen nicht angesagt ist:) Innentaschen zum Beispiel schneide ich immer frei Hand zu, bisher hat es immer geklappt.
    Liebe Grüße,
    Amely

  16. Antworten

    Sina

    30. Juni 2016

    Selmin du Rebellin!
    Schön, geschrieben und scheinbar sind deine Rebellionen ja doch sehr zielführend und hübsch anzusehen. 🙂
    Also, ich lege ein Schnittmuster nur lose auf den Stoff und kurve dann pi mal Auge drum rum – Kreide etc absolut unbenutzt. Meine Stoffschere muss in allergrößter Not auch für das Papier herhalten – Schande auf mein Haupt. Gebügelt wird nur im äußersten Notfall, da ich das auch im „echten“ Leben verweigere. Und was ich wirklich nicht mag sind einfache Säume, irgendwie werden die auch nach 3 Jahren nähen gerne krumpelig und klappen sich später um, also wird fast alles bei mir mit Bündchen versehen.
    *schande auf mein haupt*
    In diesem Sinne – weitermachen!
    LG Sina

  17. Antworten

    uschi1701

    8. Mai 2017

    Die Texte erinnern mich an mich selbst. Anfangs habe ich, wie von meiner Mama gelernt, brav gepaust, Nahtzugabe abgemessen, rund ums Schnittteil mit Reihgarn markiert… Heute ist das kaum zu glauben. Ich schneide meine Größe aus, genau wie du messe ich am Schnitt und wähle so die Größe aus, allerdings wird der Schnitt sorgfältig befestigt. Nahtzugabe wird geschätzt, Abnäher fange ich immer an der Spitze an und natürlich verriegelt. Bündchen und Gummi werden geschätzt, festgesteckt und dann am Kleidungsstück, wenn ich sehe, es passt, vor dem Annähen zusammen genäht. Gerade bei Bündchen hat sich das bei mir bewährt.
    Und Anleitungen werden gelesen, um zu wissen, wie es sich die Designerin vorgestellt hat und dann entscheide ich, wie es gemacht wird.

    Viele liebe Grüße

    Uschi

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