Meine liebsten Kochbücher mit gesunden Rezeptideen im Homeoffice

Liebste Kochbücher mit gesunden Rezeptideen - Tweed & Greet

Wart ihr schonmal so sehr in jemanden aus der Ferne verknallt, dass ihr sie oder ihn nie kennenlernen wolltet, aus Angst ihr könntet die Person doch schrecklich doof finden? So geht es mir mit den Rezepten vom israelisch-britischen Koch Yotam Ottolenghi. Oder Yotam Abi wie ich ihn zu Hause gern nenne. Abi ist das türkische Wort für großer Bruder, aber auch eine sehr geläufige respektvolle Anrede für männliche Personen, die älter sind als man selbst. Yotam Abi ist quasi der große Bruder, den ich nie hatte. Ich liebe seine Kochbücher so sehr, dass ich nie einen Fuß in eines seiner Restaurants setzen will. Nicht, dass ich in naher Zukunft wieder in einem Londoner Restaurant sitzen könnte und ich hoffe wirklich sehr, dass seine Restaurants diese Zeiten überstehen, aber mich wird er da nicht antreffen. Zu groß ist meine Angst vor Enttäuschung, die Rezepte könnten nicht so lecker schmecken, wie die, die ich in der Vertrautheit meiner 7 qm Küche mit Yotam Abi zusammen kreiere. Eine kleine misslungene Zutat, ein*e Kellner*in mit einem schlechten Tag, ein welkes Salatblättchen, mein gesamtes Ottolenghi Kartenhaus würde für immer in sich zusammenfallen.  

Dabei rettet mich Yotam Abi zusammen mit Lynn Hoefer und Ella Mills, gerade vor einem allzu schlimmen Pandemie-Koller. Sie sind unser kulinarisches Power-Trio zu Hause im gemeinsamen Homeoffice . Abgesehen von den zwei Malen pro Woche, in denen wir von unseren Lieblingsrestaurants Essen holen, und uns jedes Mal wie Weltretter fühlen, wo es doch eigentlich die Restaurants sind, die uns retten und uns aus unserem monotonen Alltag reißen, in der täglich diese eine Tabu-Frage in meinem Kopf auftaucht: „Was essen wir denn heute?“

Es sieht wohl so aus, als würde der jetzige Zustand noch eine Weile dauern. Ich zähle auf meine kleine Kochbüchersammlung, die mir in den letzten Monaten soviel Inspiration beschert hat und nochmal heiliger geworden ist. Sie bieten uns schnelle Rezeptideen, sind vorrangig pflanzlich und voll mit Gemüseinspirationen für bunte und gesunde Highlights bei Tisch.

Zeit, meine liebsten Kochbücher mit gesunden Rezeptideen mit euch zu teilen.

„Einfach himmlisch gesund“ von Lynn Hoefer

Liebste Kochbücher mit gesunden Rezeptideen - Tweed & Greet

Lynn Hoefers Heavenlynn Healthy Blog folge ich nun schon einige Jahre und ich liebe es, in ihrem Blog eine Hauptzutat einzugeben, die ich zu Hause habe und mir leckere und gesunde Rezeptideen zu holen. Unschlagbar finde ich die fleischlose Bolognese mit Linsen oder die Gesunde Spaghetti Carbonara mit Blumenkohl. Ihre beiden Bücher durften daher bei Erscheinen in meiner Küchenbibliothek auf keinen Fall fehlen. Ihr erstes Buch, Himmlisch gesund* ist bereits voller leckerer Ideen für gesunde Frühstücksrezepte, schnelle Alltagsgerichte und auch Kuchen und Torten, alles ohne raffinierten Zucker mit rein pflanzlichen Zutaten.  

Das Buch einfach himmlisch gesund* verspricht noch mehr lebensnahe Rezepte für jeden Tag. Ich fand auch schon das erste Buch sehr für meinen Alltag geeignet, aber dieses Buch enthält nochmal viele einfachere gesunde Ideen für die Feierabendküche oder das Home-Office Mittagessen. Ich stöbere gern in Ruhe darin, bis mich die Muse küsst. Dabei liebe ich besonders die vielen Frühstücksrezepte, die ich seit Beginn der Pandemie tatsächlich öfter nutze.

Frühstücksideen waren immer eine Sparte, die ich in Kochbüchern bisher übersprungen habe, aber die Rezepte von Lynn bringen gesunde Abwechslung in meine sonst eher eintönige Nussmüsli-mit-Bananen-Routine. Mein aktuelles Lieblingfrühstück in der Woche: Das Glowing Golden Porridge mit Apfel, Kurkuma, Zimt und Ingwer. Es wärmt wunderbar von innen nach einer kalten Morgenrunde mit dem Hund. Laut Lynn lässt es uns auch von innen erstrahlen. Genau was ich momentan brauche, also immer her mit dem Glow! Unschlagbar ist auch die Thai-Erdnuss-Nudelsuppe, die ich mittlerweile schon so oft gegessen hab, dass ich letztes Jahr mal eine Pause brauchte. Aber so langsam könnt ich wieder…

„Deliciously Ella“ App von Ella Mills

Hierbei handelt es sich um kein Buch, sondern um eine App. Die Deliciously Ella App ist eine der sinnvollsten Apps auf meinem Telefon, die ich wöchentlich nutze. Es ist eigentlich eine ganzheitliche App mit vielseitigen Sportvideos aus den Bereichen Yoga, Pilates, Cardio und Barre, Podcastepisoden und Blogposts rund ums gesunde und achtsame Leben. Sie enthält über 600 pflanzenbasierte gesunde Rezepte und bietet die Möglichkeit, diese in einem detaillierten Wochenplan zu speichern. Die Zutaten können in einer Einkaufsliste gesammelt werden und summieren sich, so dass man übersichtlich mit einem Einkauf alle Zutaten für den Wochenplan hat. Zu einigen Rezepten gibt es kurze Videos, die zeigen wie das Rezept zubereitet wird.

Die App war in meinem früheren Leben immer meine Geheimwaffe für inspirierende Mahlzeiten, wenn wir im Urlaub in Ferienunterkünften als Selbstversorger unterwegs waren. Jetzt ist sie eine tolle Inspirationsquelle für die Lockdown Tristesse. Meine absoluten Lieblinge sind die vielen blitzschnellen Salat- und Pasta-Rezepte mit cremigen Saucen, die mich zwischendurch auch für eigene Pestos und Saucen mit den Zutaten, die ich gerade im Kühlschrank habe, inspirieren. Nicht zu vergessen die herzhaften Frühstücksvarianten für’s Wochenende, wie zum Beispiel die Pesto Avocado auf Toast.

Man kann die App im Appstore oder bei Google Play herunterladen und ein Abo abschließen, das monatlich kündbar 1,49 EUR pro Monat kostet und im Jahresabo 12,49 EUR pro Jahr. Seit Anfang des Jahres sind die meisten Rezepte auch auf deutsch verfügbar. Es gibt einen Bewegungstracker und die Möglichkeit seine gesunden Portionen mit pflanzlichen Lebensmitteln einzutragen. Auch ein paar der Sportvideos wurden mit einer deutschsprechenden Trainerin gedreht. Bei den Fitnessvideos fehlt mir manchmal die Musik im Hintergrund, so dass ich lieber auf meine anderen Online-Alternativen zurückgreife. Aber schon für die regelmäßig aktualisierten leckeren Rezepte, lohnt sich die App für mich. Ich mag die Richtung in die die App geht und werde sie noch lange als Inspiration nutzen.

„Simple“ von Yotam Ottolenghi

Meine große Liebe zu Yotam Abi begann erst vor vier Jahren in einem Cottage mitten im Nirgendwo in Wales. Ich entdeckte das Buch Plenty* (Deutsche Fassung: Genussvoll vegetarisch*) im Bücherregal der Küche und las es komplett durch. Es war eine Zeit, in der ich nach drei Jahren als Veganerin gerade wieder ins Fleisch essen verfallen war und mein schlechtes Gewissen plagte mich. Die Rezepte waren genau das, was ich damals brauchte. Wir ernährten uns den ganzen Urlaub nur noch von den Rezepten aus diesem Buch. Das Essen machte mich so glücklich und den Urlaub zu etwas ganz besonderem. Yotam Abi wurde danach mein ständiger Begleiter. Wenn ich Inspiration mit einzelnen Lebensmitteln zu Hause brauchte, gab ich in die Suchmaschine Ottolenghi + Zutat ein und freute mich über genüssliche Erleuchtung. Das Buch habe ich nun schon so oft weiterempfohlen oder verschenkt und ich glaube es gibt keine Freundin, der ich nicht schon von den Rezepten vorgeschwärmt hab. Bis heute ist das „Black Pepper Tofu“ eines meiner liebsten Rezepte, was ich gern mit gewürftelten, gebratenen Auberginen ergänze.

Wenn es allerdings eine Sache gibt, die die Rezepte von Ottolenghi nicht wirklich sind, dann alltagstauglich. Über die Menge an Pfannen, die er mir beim Kochen andrehen möchte, zanken wir uns regelmäßig. „Nee, Yotam Abi, schau mal ein Topf reicht auch, ach, und aus den 20 Knoblauchzehen, mach ich eine, okay?“.

Als ich das Buch Simple* in den Händen hielt, musste ich ein bisschen schmunzeln. Er feiert dort einfache Gerichte, die bis zu einer halben Stunde zuzubereiten sind, mit bis zu 10 Zutaten. Zubereitet auf eine Art und Weise, wie ich bisher seine Rezepte immer abgewandelt und vereinfacht hatte. Das Buch beinhaltet wirklich leckere Alltagsrezepte (auch mit Fleisch) die schneller zubereitet sind, als seine bisherigen Gerichte aber trotzdem noch nach Ottolenghi „schmecken“. Ein paar spezielle Zutaten, ersetze ich oder lasse sie weg und habe trotzdem leckere Ideen. Meine Alltagsfavoriten: Bulgur mit Tomaten, Aubergine und Zitronenjoghurt oder Bulgur mit Pilzen und Feta.

Zu Weihnachten bekam ich das neue Buch Flavour, das wieder aus (etwas aufwendigeren) Rezepten ausschließlich mit Gemüse besteht und ich finde es großartig. Das Buch inspirierte uns für unser Dinner for two an Silvester. Auch am Wochenende koche ich gern mal daraus. Und die „Süsskartoffeln in Tomatensauce mit Limette und Kardamom“ weckten beim Essen Kindheitserinnerungen an ein Gericht, das eine Großtante von mir, Leyla teyze, früher immer wieder kochte, wenn wir zu Besuch kamen.


Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team Dank unseres kulinarischen Lockdown-Trios und können ohne Panik gut reagieren, wenn wieder einer von uns im Raum des anderen steht und fragt, „Was essen wir denn heute?“ Die Zutatenlisten, gerade was frische Zutaten wie Obst und Gemüse betrifft, sind für die Bücher ähnlich. Das macht das Planen der Woche einfacher.

Eventuell ungewöhnliche Hauptgewürze (Kumin, Kardamom, Sumac, Harissa) und Pasten oder Nussmus haben wir mittlerweile immer im Vorrat, so dass an guten Tagen ein grober Wochenplan erstellt und frische Zutaten eingekauft werden. Und auch wenn vorher keine Essensplanung stattgefunden hat, können wir mit den frischen Zutaten auf die wir Lust haben, schnelle Inspirationen aus den Büchern finden.

Die sättigende Basis wie Reis oder Bulgur wird in großer Menge vorgekocht, so dass sie am nächsten oder übernächsten Tag auch als Grundlage für ein anderes Rezept dient. Und wenn wirklich gar nichts mehr geht und die Kochmotivation im Keller ist, kommt doch die gute alte Käsestulle, auf die man sich zum Glück auch immer verlassen kann.

Ich freue mich so darauf, mal wieder im Restaurant zu sitzen und Essen von einer Karte auszusuchen, das mir gebracht wird und das ich in Ruhe vor Ort mit anderen essen kann. So zu tun, als würde ich meinem Gegenüber zuhören und dabei gespannt dem Nachbartisch bei ihrem ersten Date lauschen. Universum, das muss demnächst wieder drin sein, okay? Und wer weiß, vielleicht lasse ich mich dann auch mal zu einem Besuch bei Ottolenghi hinreißen. Vielleicht.

Ihr Lieben, wie sieht’s gerade bei euch aus? Welche Rezeptideen machen euch momentan glücklich?

Liebste Grüße,

Selmin

P.S. Vielen Dank für eure wunderbaren Kommentare und ehrlichen Mails, die mich auf meinen letzten Blogpost erreicht haben. Es hat mir gezeigt, dass es richtig war ehrlich und offen zu sein und dass mir wunderbare Menschen folgen.

Simple. Das Kochbuch
  • Ottolenghi, Yotam (Autor)
Flavour: Mehr Gemüse, mehr Geschmack
  • Ottolenghi, Yotam (Autor)

* Affiliate Links

Letzte Aktualisierung am 3.12.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Selmin Ermis-Krohs

Als Slow Fashion & Living Enthusiastin bin ich der kreative Kopf hinter dem Blog Tweed & Greet und Co-Founderin des Kölner DIY Fashion Labels Schnittduett. Ich bin Buchautorin von zwei Nähbüchern, Fotografin, Designerin, Content Creator, Multilinguistin, stolze Hundemama und ich glaube sehr stark daran, dass wundervolle Dinge geschehen können, wenn man sich erlaubt, ein langsameres und kreativeres Leben zu führen. Mit Ideen rund um mein Steckenpferd DIY Fashion zeige ich hier neben nachhaltiger und selbstgenähter Mode, Anregungen, die euch anfeuern sollen, mehr Kreativität in den Alltag zu bringen und auch mal etwas Langsamkeit zu zelebrieren.

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13 Kommentare

  1. Antworten

    Sabrina

    10. Februar 2021

    Aber du schreibst doch keinen Kochblog! Woher sollte der Leser wissen, dass deine Rezeptempfehlungen wirklich gut sind, das konnten wir ja noch nicht verifizieren. Und Sympathie ist leider kein Kriterium 🙂
    Oder sind es mehr die Affiliate Links, die es hier ausmachen?

    Grüße!

    • Antworten

      Selmin Ermis-Krohs

      10. Februar 2021

      Liebe Sabrina, danke für Deinen Kommentar. Ich schreibe einen Blog und teile Dinge, die mich inspirieren:-) Ob die Rezepte gut sind, kann man natürlich erst wissen, wenn man sie ausprobiert, wie alle Dinge im Leben. Genau so, wie das auch beim Nähen mit Schnittmustern ist:-) Der Klick oder der Kauf über Affiliate Links sind eine freiwillige Entscheidung meiner Leser*innen, ihr könnt euch auch durch andere Links im Text testen oder durch die Blogs der Autor*innen stöbern und kaufen wo ihr möchtet oder auch gar nichts kaufen und einfach nur den Text lesen. Ganz wonach euch ist. Herzliche Grüße, Selmin

  2. Antworten

    Bine

    10. Februar 2021

    Ich glaube, ich habe noch nie so eine sympathische, lustige und ehrliche Kochbuch-Vorstellung gelesen, Selmin! Yotam Abi habe ich auch im Schrank stehen, bisher aber nur Reis aus dem Ofen mit Zimt und einem Berg von Knoblauch gekocht. Soooo lecker!
    Die anderen kenne ich online und das darf auch so bleiben. 😉 Aber ich liebäugel schon länger mit einem Buch von Lynn Hoefer. Ihre online-Rezepte finde ich schon klasse.
    Lieben DANK also – bitte mehr davon. Auch Pflanzentipps werden gerne entgegen genommen.
    Alaaf, Bine

    • Antworten

      Selmin Ermis-Krohs

      10. Februar 2021

      Liebe Bine, das freut mich sehr, dass dir der Post gefällt! Yes, die online-Rezepte hatten mich damals auch überzeugt, die Bücher zu kaufen. Liebe Grüße und Alaaf (menno) Selmin!

  3. Antworten

    Anja

    10. Februar 2021

    Liebe Selmin,

    so ein schöner Blogbeitrag. Jetzt ist es bewiesen: Du kannst nicht nur tolle Beträge über das Nähen tippen. Es hat richtig Spaß gemacht, sich hier Kochinspiration zu holen. Ein paar Bücher werde ich bestimmt noch kaufen. Bisher waren deine Buchempfehlungen immer spitze.

    LG Anja

    • Antworten

      Selmin Ermis-Krohs

      10. Februar 2021

      Aw, danke meine Liebe! Liebste Grüße, Selmin

  4. Antworten

    Rose

    10. Februar 2021

    Aaaaaaaaaah Selmin, and again I love it! So viele coole Rezepte und Ideen, hab direkt die Liste gespeichert und auf meine Wunschliste gepackt! 🙂
    Ich freu mich auf weitere Inspirationen von Dir 🙂
    Liebste Grüße, Rose

  5. Antworten

    Nina Nolte

    10. Februar 2021

    Liebe Selmin, nein, du bist keine Kochbloggerin. Aaaaaber Dein Leben besteht ja aus mehr als aus Nähen, was Du auch immer mal wieder zeigst. Und das finde ich toll. Da ich Deinen Geschmack toll finde was Nähen und auch Deko angeht kann ich mir gut vorstellen, dass ein Buch von Ella oder Yotam für mich interessant sein könnte. Danke dafür! Und Lynn Hofers neuestes Kochbuch habe ich auch und mag ich sehr gerne. Ich mag übrigens total gern „Käts Last Minute Küche“ von Katerina Dimitri…. (sorry, kann gerade nicht nachschauen, findet man aber durch googeln). Schnelle, leckere Rezepte von denen mich noch keins enttäuscht hat. Vielleicht auch für Dich interessant. LG Nina

  6. Antworten

    Ani Lorak

    10. Februar 2021

    Liebe Selmin.

    Es liest sich ‚in sich ruhende‘ – also der Text. Positiv kommt es rüber. Ja, ein schwieriges Jahr liegt hinter uns.

    Es tut gut, den Kinderwunsch auszusprechen. Ich hatte noch unserem Sohn 2 Fehlgeburten und ich habe es ausgesprochen und festgestellt, viele haben diese Erfahrung machen müssen. Es hat mir geholfen, ich habe meinen Frieden damit machen können.

    Ich folge Dir schon lange und wünsche Dir ein wunderschönes Jahr 2021 – Neugierde ist ein wunderbares Motto.

    Interessant die Kochbücher, ich werde mir diese genauer ansehen. Unser Sohn ist seit 1 Jahr vegan, die Tochter vegetarisch und mein Mann und ich essen auch Fleisch.

    Ich bin neugierig, was in 2021 passiert….

  7. Antworten

    nicole

    10. Februar 2021

    was du beschreibst ist copy paste unser alltag!! ottolenghi erfrischt auch unseren öden kochalltag, wie du haben wir seine basic kräuter immer zur hand, wundern uns über die knoblauchmengen ( und warum braucht es eigentlich butter und olivenöl zum anbraten) 🙂 aktuell kochen wir vorwiegend aus jerusalem und palästina, beide bücher der knaller und mit tollen geschichten dabei. heutige entdeckung orzo… als erweiterung unbedingt zu empfehlen!!

  8. Antworten

    Carina

    11. Februar 2021

    Liebe Selmin,
    oh, die 3 vorgestellten Rezeptquellen nurze ich auch wirklich gern und von Ottolenghi stehen hier auch so einige Bücher griffbereit im Schrank.
    Neu entdeckt habe ich die vegetarischen Bücher von Hugh Fearnley-Whittingstall und bin ihnen sehr verfallen, da habnich mich die letzten Monate schon kreuz und quer durchgekocht und hab noch keine Enttäuschung erfahren 🙂
    Viele Grüße,
    Carina

  9. Antworten

    Ilka

    16. Februar 2021

    Jetzt muss ich mal schimpfen, ich soll doch nicht noch mehr Kochbücher kaufen und du zeigts gleich mehrere, die so schön sind 😉
    Liebe Grüße und guten Appetit
    Ilka

  10. Antworten

    Katja

    12. März 2021

    Liebe Selmin… mit dir würde ich ja sehr gerne mal im restaurant sitzen und gemeinsam dem Nebentisch lauschen 😉 Was für eine schöne Idee!
    Und dein Geschmack ist sehr auf meiner Wellenlänge, ich denke du hast mich gerade inspiriert auch mal wieder „Simple“ aus dem Regal zu holen und nicht schon wieder die Thai-Erdnuss-Nudelsuppe zu kochen!

    Liebe Grüße
    Katja

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